The Trip, Etappe 5, 6, 7
05 April 2008
Der Flug nach new York war spät aber unspektakulär. Die Stadt am Hudson ist aber deutlich beeindruckender als Bay City – zumindest von der Größe her. In San Francisco muß man wahrscheinlich etwas länger sein, New York tritt einem gleich die Tür ein und sagt, was Sache ist.
Früh am Morgen war unsere einzige Bleibe das Office – sehr spannend, so einen großen Laden quasi ohne Personal zu sehen, schließlich war ja Wochenende. Gegen Mittag konnten wir dann unsere Bleibe beziehen – ganz schick, mit Blick auf den erwähnten Hudson, und allen Annehmlichkeiten die man so braucht; darüberhinaus sogar eine Waschmaschine. Ein Traum.
Der Sonntag war mit New York im Laufen kennen lernen gefällt, und am späten Nachmittag geschah, was geschehen muß, wenn ich in den USA bin: Brille verloren. Mist. Also erstmal nur mit Sonnenbrille unterwegs gewesen.
Am Montag lernen mich die Kollegen also als den Typen mit der Sonnenbrille kennen,
bis zum Abend jedoch habe ich eine Ersatzbrille organisiert (Foto lasse ich zum Schutz der Allgemeinheit mal aus), und so füllt sich die Woche mit Kennenlernen, über Projekte sprechen, am Donnerstag Offsite mit Bowling – für mich das erste Mal! – und Freitag schließt die Woche ganz entspannt. Wir haben es nicht übertrieben, und können uns so Samstag ganz in Ruhe noch das Empire State Building anschauen, bevor wir mit einem Haufen Gepäck in die Schweiz zurückkehren.
Das war schon eine tolle Reise – viel gesehen, viele Leute kennengelernt, und viel erlebt und gelernt.
Früh am Morgen war unsere einzige Bleibe das Office – sehr spannend, so einen großen Laden quasi ohne Personal zu sehen, schließlich war ja Wochenende. Gegen Mittag konnten wir dann unsere Bleibe beziehen – ganz schick, mit Blick auf den erwähnten Hudson, und allen Annehmlichkeiten die man so braucht; darüberhinaus sogar eine Waschmaschine. Ein Traum.
Der Sonntag war mit New York im Laufen kennen lernen gefällt, und am späten Nachmittag geschah, was geschehen muß, wenn ich in den USA bin: Brille verloren. Mist. Also erstmal nur mit Sonnenbrille unterwegs gewesen.
Am Montag lernen mich die Kollegen also als den Typen mit der Sonnenbrille kennen,
bis zum Abend jedoch habe ich eine Ersatzbrille organisiert (Foto lasse ich zum Schutz der Allgemeinheit mal aus), und so füllt sich die Woche mit Kennenlernen, über Projekte sprechen, am Donnerstag Offsite mit Bowling – für mich das erste Mal! – und Freitag schließt die Woche ganz entspannt. Wir haben es nicht übertrieben, und können uns so Samstag ganz in Ruhe noch das Empire State Building anschauen, bevor wir mit einem Haufen Gepäck in die Schweiz zurückkehren.
Das war schon eine tolle Reise – viel gesehen, viele Leute kennengelernt, und viel erlebt und gelernt.


