Core Image Fun House + Preview = Bildverarbeitung für Arme
07 August 2005
Heute mal ein Tipp für alle Tiger-Nutzer von mir. Apple hat Tiger eine Menge Spass mitbeigelegt. Wer es noch nicht kennt, dem sei Core Image Fun House nahegelegt. Damit lassen sich auf Bilder direkt die Core Image Effekte anwenden, auf Rechnern mit entsprechenden Grafikkarten wahrscheinlich sogar direkt durch die GPU. Das ganze ist natürlich kleiner und schneller als ein beliebiges Bildbearbeitungsprogramm. Man kann die Effekte in Stapeln anwenden und ihre Parameter beliebig hin und her schieben, bis das Bild so ist, wie es gefällt.
Ich hatte mal wieder ein Bild ohne Endung und wollte es schnell ohne am Namen rumzufummeln öffnen, also ctrl-Klick....Moment!
Auf den ersten Blick sieht Core Image Fun House nicht nach besonders viel Spaß aus:
Doch derEffect Stack läßt spannendes Erahnen. Einmal auf das + neben dem - im Effect Stack-Fenster geklickt, bekommt mann eine Auswahl von Effekten, die man auf das Bild anwenden kann:
Ein Effekt wird immer nach der Position im Stack eingesetzt, wo das+ geklickt wird. Das "play"-Symbol ganz oben im Stack animiert gewisse Effekte, zum Beispiel die unter "Generators" abgelegten.
Dann geht es an das Auswählen der Effekte, die man beliebig aufeinander folgen lassen kann. Da die einzelnen Parameter der Effekte weiterhin manipulierbar bleiben, kann man ohne ewiges undo/redo-Geraffel Effekte variieren und ein- sowie ausschalten, bis das gewünschte Ergebnis erzielt wurde. Man kann einmal erstellte Stacks als "Fun House Presets" abspeichern. Ein preset ist ein Verzeichnis, in dem die verwendeten Bilder und eine XML-Datei mit dem Stack und seinen Einstellungen abgelegt sind. Was ich noch nicht rausgefunden habe: Wie man Elemente im Stack umsortiert.
Zur Abschreckung noch mal das Ergebnis eines 70s-Retro-Popart-Stack:
Ich hatte mal wieder ein Bild ohne Endung und wollte es schnell ohne am Namen rumzufummeln öffnen, also ctrl-Klick....Moment!
Auf den ersten Blick sieht Core Image Fun House nicht nach besonders viel Spaß aus:
Doch der
Ein Effekt wird immer nach der Position im Stack eingesetzt, wo das
Dann geht es an das Auswählen der Effekte, die man beliebig aufeinander folgen lassen kann. Da die einzelnen Parameter der Effekte weiterhin manipulierbar bleiben, kann man ohne ewiges undo/redo-Geraffel Effekte variieren und ein- sowie ausschalten, bis das gewünschte Ergebnis erzielt wurde. Man kann einmal erstellte Stacks als "Fun House Presets" abspeichern. Ein preset ist ein Verzeichnis, in dem die verwendeten Bilder und eine XML-Datei mit dem Stack und seinen Einstellungen abgelegt sind. Was ich noch nicht rausgefunden habe: Wie man Elemente im Stack umsortiert.
Zur Abschreckung noch mal das Ergebnis eines 70s-Retro-Popart-Stack:


